Grundstein für die neue Frankfurter Altstadt gelegt
Oberbürgermeisterin Petra Roth:
„Altstadthäuser entstehen auf
solidem Fundament“
Gemeinsam legen Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth, Stadtrat
und Planungsdezernent Edwin Schwarz sowie Michael Guntersdorf,
Geschäftsführer der DomRömer GmbH, die Zeitkapsel in den Grundstein
der zukünftigen Frankfurter Altstadt.
Für die Bebauung des Dom-Römer-Areals wurde am Montag vor zahlreichen Gästen aus Politik und Bürgerschaft der Grundstein gelegt. Damit können in diesem Jahr für das Innenstadtprojekt nach Abriss-, Gründungs- und Sanierungsarbeiten die Hochbauarbeiten beginnen. „Die neuen Altstadthäuser entstehen auf einem soliden Fundament,“ erklärte Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Oberbürgermeisterin Petra Roth mauerte gemeinsam mit dem Planungsdezernenten Stadtrat Edwin Schwarz und Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, eine mit aktuellen Frankfurter Tageszeitungen, Münzen und Projektinformationen befüllte „Zeitkapsel“ in den Grundstein ein. Die Grundsteinlegung symbolisiert den Beginn der Bauarbeiten an der Bodenplatte, und damit der Gründungsebene der künftigen Altstadt. Darunter befinden sich Teile der Tiefgarage Römer, die derzeit saniert wird, und die U-Bahn.
Die aktuelle Meldung in voller Länge finden Sie hier.
Urkunde Karls des Großen – ab 768 König des Fränkischen Reiches und ab 800 römischer Kaiser. Die Urkunde stammt aus dem Jahr 794 und nennt „Francono furd“(„Furt der Franken“) als Ort der Beurkundung. Es handelt sich dabei um die erste urkundliche Erwähnung Frankfurts.
Zeugnis der Besetzung des Domhügels durch die Römer: Ziegelstempel aus der Sohle des zum älteren Militärbad gehörenden Abwasserkanals. Er stammt aus der Ziegelei der in Mainz stationierten 14. Legion