Gastronomie/Handel
Werden Sie Einzelhändler oder Gastronom in Frankfurts Altstadt zwischen Dom und Römer
Bereits vor ihrer Zerstörung gab es in der Frankfurter Altstadt zahlreiche Restaurants, Handwerksbetriebe und kleine Läden. Die Altstadt war das Ziel so manchen Familienausflugs und bot Bewohnern wie Touristen kurze Wege zu einem vielfältigen Angebot an Handel, Gastronomie und Gewerbe. Das künftige Viertel will behutsam an diese Zeit anknüpfen und ein ähnliches Flair erzeugen.
Weil in der neuen Altstadt Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander in Einklang gebracht werden sollen, sind für Gastronomie nur einige besonders geeignete Gebäude der rund 30 Rekonstruktionen und Neubauten des Altstadtquartiers vorgesehen. Als besonders geeignete Standorte für Gastronomie gelten unter anderem Gebäude am Hühnermarkt, wo auch Außengastronomie vorgesehen ist.
Gewerblich, freiberuflich oder gastronomisch nutzbar werden vorrangig das Erdgeschoss sowie das erste Obergeschoss sein. Die Anlieferung ist über die Tiefgarage möglich. Lagerräume gibt es im Keller. Die Geschosse ab der zweiten Etage sollen dem Wohnen vorbehalten bleiben. Gastronomie- oder Einzelhandelsketten wird es nicht geben. Ein professionelles Quartiersmanagement sorgt dauerhaft für einen wirtschaftlich vorteilhaften Nutzungsmix und bündelt Marketingaktivitäten für das Quartier.
Sie haben Interesse am Erwerb eines Gebäudes oder interessieren sich für Miete oder Pacht? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Frankfurts Oberbürgermeister Walter Kolb und Hessens Ministerpräsident Christian Stock legten 1947 den Grundstein zum Wiederaufbau der Paulskirche, die am 18. Mai 1948 wieder eingeweiht wurde.
Bei der Altstadtgrabung in den 1950er Jahren wurden Gebäudereste aus römischer und mittelalterlicher Zeit freigelegt und teilweise im sogenannten „Archäologischen Garten“ konserviert.