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Markt 17 „Neues Rotes Haus“

  • M17

Markt 17 „Neues Rotes Haus“

Fakten

Gebäudetyp: 
Rekonstruktion
Architekt: 
Denkmalkonzept GmbH, Bad Nauheim / Jourdan & Müller, Frankfurt am Main
Nutzung: 
DomRömer GmbH - Verwaltung

Neues Rotes Haus

Das Gebäude:
Giebelständig zum Markt ausgerichtet, trägt das „Neue Rote Haus“ eine sogenannte Frankfurter Nase, während die Westfassade durch ein Zwerchhaus akzentuiert wird. Damit das Anfang des 14. Jahrhundert erbaute Haus nicht die dahinter liegende Gasse Tuchgaden verstellte, musste es in der Erdgeschossebene durchlässig sein und wurde somit auf mächtigen Holzpfeilern errichtet, die sich an die Nachbargebäude anlagerten. Die offene Kaufhalle, die sich aus dem Durchgang gebildet hatte, war durch ein auskargendes Dach gegen Regenwetter geschützt. Das „Rote Haus“ war nicht nur Zunfthaus der Metzger, es markierte auch den Zugang zum Metzgerviertel.

DomRömer GmbH:
Die DomRömer GmbH übernahm als Tochtergesellschaft der Stadt Frankfurt am Main die Entwicklung, Planung und Realisierung des DomRömer-Quartiers sowie die abschließende Vermarktung und der Verkauf der neu entstandenen Häuser und Wohnungen. Nach der Übergabe aller Wohnungen und Gewerbeflächen erfolgt deren Verwaltung ebenfalls durch die DomRömer GmbH.

Website:
www.domroemer.de

Quelle: Matthias Alexander (Hg.): Die Neue Altstadt Frankfurt am Main, Societäts Verlag

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