Meta-Navigation

Markt 36 „Goldenes Haupt“

  • M36

Markt 36 „Goldenes Haupt“

Fakten

Gebäudetyp: 
Neubau
Architekt: 
dreibund architekten, ballerstedt, helms, koblank, Bochum
Nutzung: 
EG: Höchster Porzellan-Manufaktur
OG: Wohnungen

Goldenes Haupt

Das Gebäude:
Das „Goldene Haupt“ steht spitzgiebelig, fast eingeklemmt auf einer der schmalsten Parzellen am Krönungsweg. Es fügt sich ein in die Reihe der Häuser, die den leicht gebogenen Gassenverlauf am Krönungsweg nachzeichnen, auch indem es die festgelegten Dachneigungen seiner Nachbarn aufnimmt. Die hochaufragenden Sandsteinvorlagen des Erdgeschosses unterstreichen die Vertikalität der Fassade und tragen die vorspringenden Obergeschosse. Die Außenwände sind fein verputzt und durch schlichte horizontale Gesimsbänder gegliedert. An der Südfassade wurden zwei Spolien, Kragsteine aus dem 18. Jahrhundert, eingesetzt.
 
Höchster Porzellan-Manufaktur:
Die Höchster Porzellan-Manufaktur wurde 1746 als kurfürstlich-mainzische Porzellanmanufaktur gegründet und ist damit die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland. Die Produktpalette reicht von der Reproduktion historischer Porzellankunst bis hin zu zeitgenössischer Porzellankunst. Hier finden sich Geschenke, Accessoires, Figuren und Skulpturen sowie Individualentwicklungen aus Biskuitporzellan, weiß glasiertem und farbig bemaltem Porzellan.
 
Website:
www.hoechster-porzellan.de


Quelle: Matthias Alexander (Hg.): Die Neue Altstadt Frankfurt am Main, Societäts Verlag

Default Visuals

Frankfurt Skyline